Parcoursgebühr vorab bezahlen und sich in das Parcours-Buch eintragen!

Bitte tragt Euch zur Kenntlichmachung Eurer Anwesenheit in das aufliegende Parcours-Buch ein und auch wieder aus. Der Parcours darf erst begangen werden, wenn man sich ordnungsgemäß eingetragen und die Parcoursgebühr entrichtet hat. Im Kino bezahlst du ja auch vorher, oder?

Kinder und Jugendliche dürfen nur mit einer Begleitperson über 18 Jahren den Parcours begehen und schießen.

Aus Sicherheitsgründen sollen Kinder und Jugendliche nie allein auf einem Parcours schießen.
Die Begleitperson hat die volle Verantwortung für die Kinder und Jugendlichen.

Einschießen ist nur an der dafür vorgesehenen Anlage erlaubt.

Geh niemals in eine andere als die vorgegebene Richtung - Parcours sind Einbahnen!

Es ist ausdrücklich untersagt die markierten Wege zu verlassen oder Absperrungen zu umgehen.
Wer einen Parcours vor dem Ende verlassen will, muss das in der vorgegebenen Richtung tun,
bis es irgendwo einenungefährlichen Ausstieg gibt.

Gruppen lassen schnellere Schützen grundsätzlich vorgehen.

Sind Gruppen  beim Schießen oder Pfeile suchen soll die Gruppe  Einzelschützen oder „eine schnellere Gruppen“
zum drauf Schießen auf die soeben beschossene Scheibe einladen, bzw. vorab schießen lassen. Gruppen sollten
nicht größer als 4 Personen sein, das vermeidet Stau am Parcours.

Schieße nur vom Pflock in die vorgesehene Richtung und nur dann wenn alles frei ist, auf die vorgesehenen Ziele!

Der Parcoursbetreiber hat mit den Pflöcken die Schussrichtung vorgegeben. Deshalb dürfen Bögen nur in die Richtung
der Ziele aufgezogen werden.  Wer seitlich von den Pflöcken abweicht, geht unter Umständen ein hohes Sicherheitsrisiko ein.
Vor dem Schuss hat sich der Schütze zu vergewissern, dass durch den Schuss keine Gefahr für andere entsteht. Es kann
vorkommen, dass sich in der Verlängerung ihrer Schussbahn Nicht-Schützen  oder andere Schützen befinden. Hier darf erst
geschlossen werden, wenn alles frei ist. Durch Zurufen verständigen!
In unseren Wäldern gilt die Wege-Freiheit, (jeder darf sich in der Natur aufhalten),  man muss immer damit rechnen,
dass Wanderer den Weg kreuzen. Trotz Hinweisschilder sind immer wieder Wanderer etc. am Parcoursgelände anzutreffen!

Das Abbrechen von Ästen vor dem Abschusspflock in Richtung Ziel ist ebenso wie das Verstellen der Ziele  untersagt.

Man hat sich dabei etwas überlegt, wenn ein Ast „den Schuss behindert“.

Der Schütze ist für jeden von ihm abgeschossenen Pfeil und eventuell dadurch entstandenen Schaden

oder auch Verletzungen anderer Personen allein und voll verantwortlich.
Der Parcoursbetreiber übernimmt keinerlei Verantwortung.

Es dürfen auf
jedes Ziel nur maximal 3 Pfeile abgeschossen werden.

Nach einem Körpertreffer ist es untersagt einen weiteren Pfeil auf dasselbe Ziel zu schießen.

Für Trainingsrunden ist hier eine Absprache mit dem Parcoursbetreiber erforderlich.

Das Schießen mit Jagdspitzen ist grundsätzlich verboten.

Es ist strikt verboten, auf lebendes Wild zu schießen.
Jeder Versuch erfüllt den Tatbestand der Wilderei und führt unweigerlich zur Anzeige.
Wenn Hunde erlaubt sind, sind diese grundsätzlich an der Leine zu führen.

Ab Einsetzen der Dämmerung wird nicht mehr geschossen.
Gibt es Sichtbehinderungen z. B. wegen Dämmerung oder Nebel, muss das Schießen aus Sicherheitsgründen eingestellt werden.

Beim Suchen der Pfeile Bogen vor die Scheibe stellen!

Bei der Pfeilsuche den Bogen an die Scheibe anlehnen (Bei Alleingängern, oder wenn alle Schützen am Pfeilsuchen beteiligt sind). Oder aber, ein Schütze bleibt vor der Scheibe stehen.

Gefundene Pfeile und Müll werden mitgenommen.

Wer einen intakten Pfeil findet, egal wie er aussieht, sollte diesen mitnehmen.
Gefundene Pfeile gehören dem Schützen, man ist als Finder nicht automatisch Eigentümer des Pfeiles, sondern gibt den Pfeil an der Sammelstelle ab. Wer Pfeile zu Schrott schießt, hat sie genauso wie die Verpackung der Jause und Leerflaschen selbst wieder mitzunehmen und zu entsorgen. Pfeile einfach liegen lassen oder in den Wald werfen, zeugt nicht von Umweltbewusstsein.

Verursache keine Schäden an den 3D Zielen und der Umwelt!

Pfeile sind so zu ziehen, dass das Ziel weder beschädigt noch verstellt wird.
Behandle die 3 D Ziele schonend. Sollte eine Scheibe nicht mehr optimal stehen,  ist es für andere Schützen und den Parcoursbetreiber hilfreich, diese mit den vorhandenen Mitteln wieder aufzustellen. Abgebrochene Spitzen sind aus der Scheibe oder Bäumen zu entfernen.

Benimm dich im Wald!
Sicherheit geht zwar vor, aber das muss nicht hörbar sein. Jubel über einen Treffer ebenfalls nicht.Gruppen sind an und für sich schon lauter als Einzelpersonen.

Rauchen ist zu unterlassen, offenes Feuer ist im Wald verboten.
Eventuell verursachte Schäden sind zu bezahlen.
Ersatzansprüche auf verlorene oder beschädigte Pfeile, Bögen etc. bestehen keine.

Die Nichteinhaltung der Parcoursregeln kann den Verweis vom Parcoursgelände zur Folge haben!